Eine Absprache zwischen Bund, Land und Stadt entsteht!
Die L418 führt westlich des Sonnborner Kreuzes von der A 46 ab Richtung Theishahn.
Die Kosten soll das Land tragen!
Der Rat stimmt der Südtangente zu.
Der Rat beschließt den Flächennutzungsplan mit der Südtangente.
Der westliche Teil der L418 zwischen A46 und Beginn des Kiesbergtunnels wird geplant.
Der Landschaftsverband beginnt mit Planung der 4-spurigen zu bauenden Abschnittes der L418 zwischen Kiesbergtunnel und Lichtscheid.
Die Pläne der L418 werden offengelegt.
Der Rat stimmt dem Bau grundsätzlich zu, obwohl die Bürgerinitiative "Rettet das Burgholz" über 30.000 Unterschriften gegen das Projekt gesammelt hat.
Die Bürgerinitiative "Rettet das Burgholz" wird angehört.
Januar - Der Neubau der L418 ist mit dem Planfeststellungsbeschluss besiegelt.
Mai - Gegen den Beschluss gibt es 21 Anfechtungsklagen.
Juni - Der Rat fordert weitere Verbesserungen für die Umweltbedingungen.
Das Verwaltungsgericht Düsseldorf weist alle Klagen ab.
Der Rat beschließt, Industriegebiet Ronsdorf eine Trasse für die L418 freizuhalten.
März - Die CDU beantragt die Zustimmung der Stadt zum Bau der L418 zurückzuziehen. Der Rat lehnt das ab.
September - Der Rat beschließt Baumaßnahmen und Kostenbeteiligung im Zusammenhang mit dem Bau.
Dezember - Der Antrag von CDU und FDP die Baumaßnahmen einzustellen wird mit 32 zu 30 Stimmen abgelehnt.
Mai - Der Rat fordert auf Antrag der SPD erstmals die Untertunnelung des Burgholz.
Oktober - SPD und Grüne beschließen, den Planfeststellungsbeschluß für die bisherige Trasse im Burgholz aufzuheben.
November - CDU, Grüne und FDP beschließen, die Zustimmung zum Bau der Südtangente zurückzuziehen. Ein Weiterbau durch das Burgholz wird abgelehnt.
Die Machbarkeitsstudie Tunnel L418 stellt Kosten von 130 Millionen Mark auf.
Der Rat spricht sich gegen die Grünen für die Tunnelvariante 1 aus.
Die L418 von Lichtscheid bis zur Müllverbrennungsanlage wird freigegeben.
Im Land zeichnet sich ab, dass der Weiterbau der L418 mit der Tunnelvariante privat vorfinanziert werden soll.
Beim Offenlegungsverfahren der Stadt war zuvor nur ein Einspruch eingereicht worden.
Bis auf die Grünen unterstützt der Rat das Projekt.
Die Bauarbeiten zum Weiterbau beginnen.
Die Kosten werden auf 82 Millionen Euro geschätzt.
Dezember - Auftragserteilung zum Weiterbau
C H R O N I K
Mai
Der 1000ste Tunnelmeter mit der Südröhre ist erreicht.
Der 1000ste Besucher wurde begrüßt!
Juni
Der letzte
Block der Nordröhre (63.2) wurde am 30.06.2004 fertiggestellt. In der
Nordröhre laufen derzeit immer noch die Arbeiten zur Herstellung der
Tunnelentwässerung und die der Herstellung der Kabelleerrohrtrasse
in den Banketten. Die Kabelleerrohre dienen später der Tunnelausrüstung
(Elektrotechnik)
2005
Fertigstellung - Tunnel- und Straßenausbau
Herstellung der Betriebs- bzw. Ausrüstungstechnik
2006
27. Februar Beginn Probebetrieb
Eröffnung des Tunnels am 29.03.2006
Freigabe für den Verkehr am 30.03.2006
Planfeststellungsbeschluss zur Tunnellösung